Warning: ftp_fput() expects parameter 1 to be resource, null given in /home/wochenspiegel-paderb1626/public_html/prod/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 212

Warning: ftp_chmod() expects parameter 1 to be resource, null given in /home/wochenspiegel-paderb1626/public_html/prod/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 288
GPS Sender - Sicherheit und mehr durch moderne Technik - Wochenspiegel Paderborn

GPS Sender – Sicherheit und mehr durch moderne Technik

GPS Sender – Sicherheit und mehr durch moderne Technik

Die Technik schreitet immer mehr voran und auch im Bereich Sicherheit gibt es viele Neuerungen, die sowohl im gewerblichen als aber auch im privaten Bereich gerne zum Einsatz kommen. Die GPS Sender sind eines solcher technischen Hilfsmittel, die die Sicherheit wohl von Personen als auch von Gegenständen bzw. Fahrzeugen erhöhen kann. Dabei geht es in erster Linie darum, den genauen Standort zu jederzeit ermitteln zu können, um gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Bei einem GPS Sender mit App kann die Ortung sowie die Handlung / Reaktion direkt über die App erfolgen bzw. gesteuert werden.

 

Mit der App sehen, was, wann wo passiert

Die App ist bei einem GPS Sender in erster Linie als Informationsquelle anzusehen. Je nach App können hier unterschiedliche Funktionen zur Verfügung stehen. In der Regel ist der Aufbau ähnlich wie bei einer typischen Karte auf dem Smartphone, wo der genaue Standort des Senders angezeigt wird. Je nach Software kann hier beispielsweise ein Bewegungssignal eingesetzt werden, was meldet, wenn sich das besagte Objekt an einen anderen Standort begibt. Insbesondere bei Fahrzeugen wird dieses Prinzip sehr gerne verwendet.

Zudem gibt es bei den meisten GPS Sendern auch eine eigene Notfallfunktion. Diese kann vom Sender sowie aber auch von der App gesteuert werden. Trägt also beispielsweise ein Kind diesen Sender und befindet sich in Gefahr, so kann es diesen Notfallknopf drücken und es wird ein Alarmsignal an die App gesendet. Ebenso kann der Alarm über die App ausgelöst werden, wenn eine Gefahrensituation entsteht. Hierbei wird dann der momentane Standort an die vorab gespeicherte Telefonnummer übermittelt und / oder der Polizei. In vielen Fällen wird diese Option auch als Panikknopf beschrieben / benannt.

Bei einem GPS Sender wird die Trackingfunktion in Echtzeit übertragen. Das heißt, der Standort wird bei Veränderung stets aktualisiert, sodass genau festgehalten werden kann, wo sich der Sender momentan befindet. Technisch realisierbar ist hier eine Genauigkeit von etwa + / – einem Meter. Es handelt sich also um ein sehr genaues Signal, auf das hier zurückgegriffen werden kann.

 

Welche Einsatzgebiete gibt es für solche Geräte?

Die Einsatzgebiete eines GPS Senders können ganz unterschiedlich sein. Sowohl für Personen als auch für Fahrzeuge eignet sich ein solches Gerät ganz hervorragend. Insbesondere mit einer App lassen sich so die Sicherheit von beiden Bereichen deutlich erhöhen. Der Panikknopf ist eine zusätzliche Möglichkeit für Personen, im Notfall ein Signal abzusenden. Somit eignet sich ein solches Gerät auch für Kinder, um beispielsweise mehr Sicherheit auf dem Schulweg zu verzeichnen.

Ebenso kann ein GPS Sender aber auch in Gefahrensituationen eingesetzt werden. Auch viele Bergsteiger oder Wanderer setzen auf solche Techniken, um im Extremfall schnell Hilfe anfordern zu können. Die Einsatzgebiete sind also sehr variabel und hängen auch von den technischen Features des Gerätes ab, worauf man beim Kauf in jedem Fall achten sollte.

 

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Die technische Ausstattung eines GPS Senders kann ganz unterschiedlich sein, was sich allein schon an der Kapazität der Akkuzelle zeigt. Es gibt Geräte, die im aktiven Zustand (Senden eines Signals 2x am Tag) eine zeitliche Nutzbarkeit von 10 Tagen haben. Andere Geräte hingegen können bei kleinem Zustand eine Nutzbarkeit von 20 oder 30 Tagen vorweisen. Hier muss also ganz klar unterschieden werden.

Bei einem Fahrzeug, wo der GPS Sender nicht so häufig herausgenommen wird, ist eine lange Zeitspanne eher von Vorteil, da es sonst dazu kommt, dass das Gerät sehr häufig aus dem Auto entfernt werden muss, um geladen zu werden. Ausgenommen sind hier Geräte, die direkt mit der Autobatterie verbunden sind. Bei einem GPS Sender der am Mann getragen wird, kann die Akkulaufzeit auch geringer sein, da man das Gerät bei Nichtverwendung an das Ladegerät hängen kann. Es kommt hierbei also in erster Linie auf das Einsatzgebiet an, welches entscheidet, welches Modell am besten geeignet ist.